Einmal im Jahr darf jeder der neun Betriebe einen weißen Wein als Kandidaten für den weißen Pannobile ins Rennen schicken. Dieser darf nur aus vollreifen Trauben der weißen Burgundersorten und Neuburger vinifiziert worden sein, die in den definierten Pannobile Lagen gewachsen sind. Ob er reinsortig oder eine Cuvée aus der erlaubten Sorten ist, obliegt dem einzelnen Winzer. Die Frage, ob es ein Pannobile ist, beantworten dagegen alle gemeinsam in der finalen, alles entscheidenden Verkostung. So entsteht Jahr eine breitgefächerte Palette von Weinen, die erkennbar aus der selben Familie stammen, aber mit höchst individuellen Persönlichkeiten.